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Pfote Tiere in Not !

Bitte beachten Sie unsere interessanten Buchtipps rund ums Thema Hund und Katz´.

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Maskottchen Falko

Immer wieder gestellte Fragen

Kurzübersicht:















Ich möchte mir ein Tier anschaffen, was muss ich alles vorher bedenken ?
Grundsätzlich ist ein Tier kein Geschenk ! Wenn man vorhat, einen Vierbeiner in seiner Familie aufzunehmen, sollte dies gut überlegt sein. So ein Schritt sollte immer geplant sein und nicht überstürzt gehandelt werden. Alle Pflichten und Konsequenzen, beispielsweise, dass ein Hund bei Wind und Wetter ausgeführt werden muss, sollten sich bereits vor der Anschaffung eines Tieres bewusst gemacht werden.
Die Lebenserwartung ist von Tier zu Tier unterschiedlich. Hunde verschiedener Arten können durchaus bis 15 Jahre und älter werden. Wir kennen sogar Hunde die 18 und 20 Jahre alt geworden sind. Katzen werden manchmal sogar noch älter. Meerschweinchen können im Durchschnitt 5 Jahre alt werden.
Vor der Anschaffung eines Haustieres sollte sich unbedingt darüber Gedanken gemacht werden, ob man überhaupt dazu bereit ist für so eine lange Zeit Verantwortung für ein Tier zu übernehmen. Ein Tier leidet sehr und versteht die Welt nicht mehr, wenn es aus seinem gewohnten Umfeld wieder herausgerissen und abgegeben wird.
Um das dem Tier zu ersparen, sollten folgende Fragen im Vorfeld geklärt werden:

Ist die Tierhaltung vom Vermieter erlaubt?
(schriftliche Genehmigung oder im Mietvertrag verankert)

Sind alle Familienmitglieder mit der Anschaffung eines Tieres einverstanden?

Leidet ein Familienmitglied an einer Tierhaarallergie?

Ist genügend Zeit für das Tier vorhanden?

(Fütterung, Pflege, Auslauf, besonders bei Hunden )

Kann das Tier artgerecht gehalten werden ?
(Ist genug Platz zum Laufen, Springen, Fliegen oder Hoppeln vorhanden ?)

Welches Tier passt zu mir und meiner Familie?

Ist die Versorgung des Tieres während der Urlaubszeit geregelt ?

Sind Schmutz, Haare, Kratzspuren, Geruch, Kot oder Erbrochenes im Wohnbereich ein Problem ?
(Dies kann durchaus im Krankheitsfall passieren.)

Wie steht es um die finanziellen Mittel für den Unterhalt des Tieres und önnen diese über einen langen Zeitraum aufgebracht werden ?
(Anschaffungskosten, Tierarzt, Futter, Hundesteuer, Zubehör wie Körbchen, Leine, evt. Zwingerbau, Katzentoilette, Kratzbaum,Versicherung ect ...)

Ist die Bereitschaft vorhanden Einschränkungen hinzunehmen und evt. auf gewisse Gewohnheiten zu verzichten, um den Bedürfnissen des Tieres gerecht zu werden ?
Mit der Anschaffung eines Tieres übernimmt man Verantwortung für ein Lebewesen dessen Wohlergehen vom Besitzer abhängt. Erkundigen Sie sich beim Tier-und Naturschutzverein und im Tierheim in Ihrer Nähe, die Mitarbeiter werden Sie gern beraten.

Auf was muss man sich besonders bei Jungtieren einstellen ?
Kleine Kätzchen sind sehr lebhaft und verspielt. Sie gehen gerne auf Entdeckungstour. Da wird durchaus getestet ob sich Tapeten oder Sessel zum Krallenschärfen gut eignen. Welpen sind ungestüm und suchen ständig nach Beschäftigung. Besonders in der Prägungsphase sollte die Erziehung nicht zu kurz kommen. Dazu steht die Hundeschule beratend zur Seite und ist immer zu empfehlen. Katzen lassen sich da weniger erziehen, aber ein paar Manieren kann man auch ihnen durchaus beibringen.

Warum nicht auch ein älteres Tier ?
Bei einem älteren Tier haben Sie bereits einen geprägten Charakter. Alle Informationen darüber sollten Sie sich beim Vorbesitzer oder dem zuständigen Tierheim einholen. Bei einem Besuch im Tierheim sollten Sie vielleicht auch in Erwägung ziehen gezielt nach älteren Tieren zu suchen, da diese häufig schlechtere Vermittlungschancen haben. Es könnte ja vielleicht genau der richtige Gefährte mit dem passenden Charakter darunter sein.

Ein wichtiger Punkt sollte jedoch bei Tierheimtieren besonders berücksichtigt werden: Tierheimtiere haben alle eine Geschichte hinter sich, die oft die Ursache für gewisses Fehlverhalten sein kann, auf das man sich eventuell einstellen muss. Das muss aber nicht zwangsläufig der Fall sein. Am Häufigsten gibt es die Probleme bei Hunden. In solchen Fällen sollten Sie sich Hilfe von erfahrenen Hundetrainern oder auch Tierspychologen holen.
In weniger problematischen Fällen können ein dauerhaftes Zuhause, Geduld und liebevolle Zuwendung, aber auch Konsequenz dem Tier gegenüber, der Schlüssel zum Erfolg sein.
Lassen Sie dem neuen Familienmitglied Zeit, sich an sein Umfeld zu gewöhnen.

Ich möchte Pflegemutter werden

Wer „Pflegemutter“ sein möchte und uns als Pflegestelle für verwaiste Katzenbabys oder Welpen zur Verfügung stehen kann, sollte folgende Voraussetzungen erfüllen:

Etwas Erfahrung mit der Aufzucht von Tierkindern wäre ideal.
Wenn Sie das erste Mal als "Pflegemama" arbeiten, geben wir selbstverständlich anfängliche Hilfestellung und Anleitung.

Platz sollte vorhanden sein, wie ein separates, warmes, geräumiges Zimmer.

Zeit, Geduld, Sorgfalt, Zuverlässigkeit und nicht zuletzt die Bereitschaft für "Nachtschichten" sollte vorhanden sein, denn die Kleinen brauchen viel Zuwendung und müssen mehrmals täglich und auch nachts gefüttert und gesäubert werden.
Futter, Katzenbabymilchpulver, Fläschchen mit Sauger, Katzenkinder-und Welpenfutter, Katzentoilette, Körbchen, Spielzeug, Handtücher, weiche Softtücher ect. stellen wir selbstverständlich zur Verfügung.
Katzenbabys brauchen die richtige Dosierung von Aufzuchtmilchpulver und es muß nach dem Trinken unbedingt leicht das Bäuchlein massiert werden, um die Verdauung anzuregen. Nach dem Ausscheiden muß mit sanften Tüchern das After gereinigt werden. Das übernimmt im Normalfall die Katzenmama. Bei einem mutterlosen Katzenbaby, dass noch nicht alleine fressen kann, erfordert die Milchgabe und das Reinigen etwas Übung.

Oft muss die "Pflegemama" überraschend verfügbar sein, denn wenn die Kleinen hilflos gefunden werden, muß schnellstens gehandelt werden. Notfälle sind nicht planbar !


Wir freuen uns über jedes Hilfsangebot !